Künstliche Intelligenz (KI) wird vielerorts als Gefährdung für die Cybersicherheit betrachtet, mit Schnittstellen hinein in die Arbeitssicherheit. Dass der Arbeitsschutz selbst mittlerweile von der KI erobert wird, wurde auf der Arbeitsschutz Aktuell deutlich: Software für das Arbeitsschutzmanagement, für die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen oder Unterweisungen kommt inzwischen kaum ohne die künstliche Intelligenz aus, wenn auch zurzeit noch in überschaubarem Umfang. Das Thema steht erst in den Startlöchern, der KI werden zunächst nicht viel mehr als logische Schlüssigkeitsprüfungen zugetraut, aber der Trend ist spätestens seit der Messe in Stuttgart offensichtlich. Das zeigten beispielsweise die Software-Lösungen von Quentic, Jochen Blöcher oder Domeba. Und somit nimmt die KI nun auch Einzug in den Arbeitsschutz.
KI im Arbeitsschutz: Ein Trend in den Startlöchern
Künstliche Intelligenz (KI) wird im Arbeitsschutz zunehmend präsenter und wandelt sich von einer reinen Cybersicherheits-Thematik zu einem praktischen Werkzeug für die Arbeitssicherheit.
- Software-Evolution: Moderne Softwarelösungen für das Arbeitsschutzmanagement, Gefährdungsbeurteilungen oder Mitarbeiterunterweisungen integrieren immer häufiger KI-Funktionen. Namhafte Anbieter wie Quentic, Jochen Blöcher oder Domeba zeigen diesen Trend bereits deutlich.
- Aktueller Fokus: Momentan wird KI vor allem für logische Schlüssigkeitsprüfungen und zur Prozessoptimierung eingesetzt. Auch wenn die Anwendung im Vergleich zu anderen Branchen noch in den Kinderschuhen steckt, ist die Richtung klar vorgegeben.
- Zukunftspotenzial: Die Messe in Stuttgart verdeutlichte, dass KI künftig eine zentrale Rolle dabei spielen wird, komplexe Datenmengen im Arbeitsschutz effizienter zu verarbeiten und Präventionsmaßnahmen präziser zu gestalten.